Urlaub im Kalser Tal / Osttirol

Dieses Jahr sind wir mit der Familie in die Berge gefahren. Wir wollten “richtige Berge”, also ging es in die Alpen. Bei der Recherche nach Unterkünften mit Hund bin ich irgendwann auf das Gradonna Mountain Ressort gestossen, welches wunderschön in Osttirol liegt, aber leider viel zu teuer ist. Doch nebenan liegt der Landgasthof Taurer wo wir eine Ferienwohnung anmieteten.

Die Anreise von Berlin benötigt mit Pausen für Hund und Mensch gute 12 Stunden; das war uns zuviel. Wir haben auf halber Strecke in Betzenstein Quartier gemacht und uns abends noch mit Freunden getroffen. Was wir bei unserem vorigen Besuch in Betzenstein offenbar verdrängt haben: Die Kirchenglocke läutet kraftvoll alle 15 Minuten - tags und nachts. Das hat die Erholung dann doch geschmälert.

Kalser Tal

Zur Orientierung: Das Kalser Tal ist ein Tal unterhalb vom Großglockner (Österreichs höchster Berg), der wiederrum im Gebirgszug Hohe Tauern liegt. In das Kalser Tal gelangt man über die Felbertauernstraße, welche mit dem Felbertauerntunnel das Tauerngebirge durchquert.

Das Kalser Tal liegt auf halber Strecke zwischen Matrei und Lienz und ist ca 8 Kilometer lang (Luftlinie); Am Ende befindet sich auf 1500 Metern das Hotel Taurerwirt und unser Bauernhof Landhof Taurer. Diese beiden Häuser gehören Brüdern; der eine wollte ein Hotel, der andere einen Bauernhof betreiben. So bekam jeder seins. Direkt vor dem Gasthof fließt der Kalser Bach und der Teischnitz Bach; zudem stürzt ein Wasserfall hinab. An das beständige Gurgeln, Rauschen und Plätschern des Wassers gewöhnt man sich schnell. Dieser Endpunkt des Tals bietet einige Wanderwege; neben den Aufstiegen zum Glockner, Talrundwegen ist vor allem das über die Klamm erreichbare Dorfertal spannend und wird von Wanderern genutzt.

Zeit, sich bei Andrea von unserer Unterkunft zu bedanken. Immer hilfsbereit und auskunftsfreudig hat sie für jeden die richtigen Tipps parat. Das Frühstück ist lecker, es gibt gesunde Dinge wie selbstgebackendes Brot, leckeren Käse und Wurst und Quellwasser. Danke für den schönen Aufenthalt bei Euch!

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Tour 1: Ködnitztal Lucknerhütte

Im Kalser Tal zweigt das Ködnitztal ab, welches man mit dem Auto auf der Kalser Glocknerstraße bis zum Lucknerhaus (1900 Meter Höhe) erreichen kann. Unsere erste Wanderung ging dann in dem Hochtal bis zur Lucknerhütte, den Großglockner immer im Blick. Der erste Teil des Weges ist ein breiter Schotterweg, das letzte Stück geht dann steil bergan. Ab and an pfeift ein Murmeltier; oben zur Belohnung dann ein herrlicher kalorienreicher Kaiserschmarrn. Leichtfüßig und entspannt überholen uns E-Biker.

Es gibt übrigens die Möglichkeit, mit ortskundigen Nationalpark-Rangern im Ködnitztal zu wandern und dort die heimische Fauna zu beobachten: Murmeltier, Steinbock, Steinadler, Bartgeier und Gams.

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Tour 2: Panoramaweg Adlerlounge

In Kals führt eine Gondel zur Adlerlounge auf 2.200 Metern rauf. Oben dann fantastische Sicht. Wir wandern auf dem Panoramarundweg. Zunächst gehts steil bergab zur Hütte Kals-Matrei-Törl, dann Richtung Blauspitz. Diese lassen wir aus, steigen ca 150 Meter wieder hoch und laufen auf dem breiten Grat zurück zur Hütte Kals-Matrei-Törl. Diese Hütte kann man auch aus dem Nachbartal von Matrei aus per Gondel erreichen, dementsprechend trubelig wird es dann im Laufe des Tages. Meinem Jüngsten tuen die Füße weh, unseren Protesten zu Trotz läuft er barfuß durch die Alpen. Wirklich gefährlich ist der Weg nicht, also lassen wir ihn gewähren.

Nach einer Stärkung dann zurück, steil bergan zur Adlerlounge, und mit der Gondel zurück. Manch einem liegt das Sauerkraut mit Bratwürsten bei dem Anstieg quer im Magen. Anfängerfehler.

Man kann auch von oben direkt ins Tal herabsteigen. Wir waren noch ortsunkundig und haben die Gondel gewählt. Auf unserer letzten Wanderung sind wir von unten bis auf 2.000 Metern heraufgestiegen zur Hütte Glocknerblick (s.u.), die man auch beim Abstieg vom Panoramaweg queren tut.

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Tour 3: Umbalfälle

Raus aus dem Kalser Tal, nach den zwei Bergwanderungen nun gemütlicher (so war der Plan). Westlich von Matrei zweigt das Virgental ab; Am Ende im Örtchen Ströden parken wir und wandern zu den Umbalfällen. Bem Besuch dieser sollte man auch etwas Kondition mitbringen, denn mann muss einen steilen Weg heraufsteigen. Ab und an steht eine Kuh im Weg; häufig finden sich Aussichtsplattformen, die über den Bach platziert sind.

Direkt am unteren Ende der Fälle befinden sich zwei Gasthöfe; wir waren in der Pebellalm.

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Tour 4: Roaner Alm

Nun aber wirklich mal ein Tag ohne Bergwandern! Kurzer Stop im beschaulichen Lienz, danach dem Tipp eines Gastes der Unterkunft folgend zur Roaner Alm gefahren. Die Wegbeschreibung war vage (“Noa Alm, in Nußdorf am Kreisel mit der Tonne auf eine Mautstraße”). In Nußorf kennt keiner eine Noaalm und auch keine Mautstraße; wir fahren also weiter und biegen bei einem Kreisverkehr ab. Als wir uns hoffnungslos verirrt haben taucht plötzlich ein Schild auf “Roaner Alm”. Der Straße folgend, den Berg mit Auto erklimmend dann eine Durchfahrt mit Ticketautomat (Mautstraße). Wir sind richtig. Auf staubiger Straße weiter und weiter und weiter. Endlich dann ein Parkplatz, und nach 10 Minuten Gehzeit die Roaner Alm auf 1.900 Metern Höhe mit phantastischem Blick auf die Lienzer Dolomiten.

Leider sind die uns empfohlenen Schlipfkrapfen aus - eine Osttiroler Spezialität: Mit Kartoffelpüree gefüllte Teigtaschen. Wir wählen andere Leckereien und werden freundlich bedient.

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Tour 5: Daba Klamm, Dorfer Tal bis Dorfer See

Nun endlich das Dorfertal. Dieses beginnt für der Haustür unserer Unterkunft. Zuächst geht es durch eine tiefe Klamm hindurch, dann öffnet sich das Tal und man erreicht nach ca einer Stunde die Bergeralm, nach zwei das Stunden das Kalser Tauernhaus und nach drei Stunden auf einem steinigen Steig den Dorfer See.

Das Dorfertal ist wunderschön. links und rechts steile Berghänge, Kühe weiden auf den Almen, ein paar Bauernhäuser, ein paar Wanderer - sonst nichts. Der am Talende liegende Dorfersee ist eiskalt, über einem liegen die Gletscher des Großglockners. Wir pausieren, kühlen die Füße im kalten See, und wandern wieder den gleichen Weg zurück. Einen anderen gibts auch nicht; aber wer will kann weiter hinaufsteigen. In den 50ern des vergangenen Jahrhunderts sollte hier ein Stausee errichtet werden, im Zuge der Vorbereitungen wurde in der Klamm ein schmaler Fahrweg angelegt (mit Tunneln). Die Kalser haben sich heftig dagegen gewehrt, das Vorhaben wurde aufgegeben. Zum Glück!

Nach der Wanderung dann im Nachbarhaus beim Taurerwirt die Schlipfkrapfen bestellt und gegessen.

Zwei Tage nach unsere Wanderung gab es dann ein heftiges Unwetter, bei dem die Dabaklamm durch eine Mure verschüttet und der Zugang gesperrt wurde.

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Tour 5: Innergschlöß Großvenediger

Ein Tal nördlich vom Virgental liegt das Gschlößtal; man erreicht dieses wenn man die Felbertauerstraße nördlich fährt und kurz vor dem Tunnel in Tauern abbiegt.Direkt dort beim Tauernhaus wird geparkt; zu Fuß geht es dann weiter. Fußfaule können sich mit dem Taxi oder vom Traktor gezogenen Kremser in das Tal chauffieren lassen; dies führt aber leider dazu, das man alle paar Minuten beseite treten muss um die Farzeuge passieren zu lassen.

Dies war uns zu nervig, also haben wir uns auf den Alternativpfad auf der anderen Bachseite begeben. Der Pfad steigt rasch an und läuft dann wunderschön am Hang bis zur ersten Jause - Außergschlöß. Diese kleine Ansammlung von ALmhäusern liegt bildhübsch mittendrin im Tal auf einem kleinen Sattel. Mit Almdudler und Kaffee gestärkt, mit Postkarten versorgt und weiter gehts. Das Tal ist nun breit; man gelangt nach einer Stunde zur kleinen Almsiedlung Innergschlöß und der letzten Jause vor dem Talschluss (“der schönste Talschluss Osttirols”). Diesen Weg bei schönen Wetter zu gehen macht Sinn, schließlich leitet das Tal den Blick stets zum vergletscherten Großvenediger (3.675 Meter).

Die letzte halbe Stunde laufen wir noch, queren den Bach und machen Rast. Auf dem Rückweg dann Pause im überfüllten Gasthaus Innergschlöß, und dann auf dem Fahrweg zurück, vorbei an einer Felsenkapelle.

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Tour 6: Zedlacher Paradies

Ebenfalls im Virgental liegt das Örtchen Zedlach, und direkt oberhalb im Wald der Lehrpfad Zedlacher Paradies. Ein uriger Waldweg, häufig direkt am Hang. Überal sprießen Pilze; knorrige Bäume starren einen an. Schließlich erreichen wir das Gasthaus Strumerhof, welches sich ganz und gar der Kräuterküche verschrieben hat. Wir trinken Heulimo, essen Kräuterknödel und Wiesenlasagne, und blicken hinab auf Matrei tief unten im Tal. Ein schöner Ort und leckere Küche!

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Tour 7: Kalser Talrundweg

Um die Örtchen des Kalser Tals herum führt ein Wanderweg. Man ist geneigt anderen Ausflügen den Vorzug zu geben und den Weg auszulassen - schließlich kennt man das Tal ja durch die Durchquerungen per Auto. Das wäre ein Fehler! Der Weg führt abseits der Straßen im Wald, am Hang durch die Landschaft und öffnet sich abschnittsweise für schöne Blicke in das Tal. Zudem passiert man die urige Felsenkapelle - 1975 unter einem großen Felssturz gemauert. Später überquert die Ködnitz Hängebrücke. Alles in allem hat der Weg rund 20 Kilometer; wir kürzten etwas ab und kamen auf 15,6 km. Pause machten wir in Lesach.

Eine sehr empfehlenswerte Tagestour! Zurück gehts auf der anderen Talseite über Großdorf und Gradonna, nicht ganz so lauschig aber dennoch schön. Zwischendrin Zeuge einer Bergrettung; ein Mountainbiker wurde von der Alerlounge heruntergebracht und in Großdorf zwischenversorgt.

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Tour 8: Glocknerblick

Ohne Auto erreichbar liegt das Gasthof Glocknerblick, den man nach rund 500 Höhenmetern erreicht. Man quert Skipisten (etwas langweilig), und steigt dann im Wald hinauf (schön, aer auch schön steil). Oben eine bunte Jause, der Wirtssohn spielt Knopfakkordeon, wir stärken uns und geniessen den Ausblick. Der Glockner leider in Wolken.

Matrei Klaubauf

Letzter Tag, Souvenir shoppen. Lienz ist mir zu weit, wir fahren nach Matrei. Dort im Holzschnitzgeschäft staunen wir über die Masken. Klaubauf nennt sich der heidnische Kult, bei dem man zu Nikolaus mit Fellen und Glocken behängt die Leute erschreckt. Wir kaufen Schnitzeulen und Katschi; ein kitschiges geschnitztes Edelweiß kommt nicht in die Tüte. Obwohl, schön ists ja. Ich erliege meinen romantischen Wallungen und packe es doch ein.

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Moa Alm

Nachmittags dann rauf zur Moa Alm, oberhalb von unserer Unterkunft und der Dabaklamm. Altes Gemäuer, modern eingerichtet. Nette Leute, Urlaub mit Programm: 12 Leute machen zusammen Urlaub; Yoga, Bergwandern, Essen, entspannen. Das ganzer in absoluter Einsamkeit gelegen. Wir nutzen den Aufenthalt die Katschis auszuprobieren, und geniessen die Aussicht.

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Verpasst: Stüdl Hütte

Diese Tour wollte ich machen, kam aufgrund einer schmerzhaften Genickverspannung nicht dazu: Der Aufstieg zur Stüdl Hütte. Zu Fuß aus dem Kalser Tal in 5 Stunden zu erreichen, auf 2.800 Meter. Man wandert durchs Teischnitztal hinauf und gelangt dann zu einer Hochebene. In der Stüdl Hütte übernachten, und tags drauf auf der anderen Seite über die Lucknerhütte zurück. Ich bin am letzten Abend zumindest 200 Höhenmeter in das Teischnitztal hineingelaufen. Schade dass es nicht geklappt hat, möchte ich gerne einmal nachholen. Eine Nacht oben in den Bergen unter den Sternen.

Apropos Sterne - einen tollen Sternenhimmel hat es hier. Ich bin nächtens um 3 Uhr wachgeworden und konnte dem Trieb, diese zu fotografieren, nicht widerstehen.

Nützliches

Wanderwege

Wanderwege sind mit Punkten markiert, die den Schwierigkeitsgrad darstellen. Dies betrifft dann Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und gefährliche, absturzgefährdende Passagen. Die Punkte sagen nichts üer die Dauer aus, nur über die Gefährdung. Ohne Punkt: leicht; roter Punkt: mittel, schwarzer Punkt: nur für erfahrene Bergsteiger. Wir sind rote Wege gegangen und hatten keine Probleme außer bisweilen mangelnder Kondition und Blasen an den Füßen. Für letzteres helfen Blasenpflaster, bekommt man im Supermarkt (s.u.) für 5 €.

Die meisten Wanderwege haben keine Anzeige der Gehdauer, die muss man selbst ermitteln. Im folgenden Link wird dafür eine Formel aufgestellt:

Einkaufen

Im Kalsertal gibts einen guten Supermarkt; der macht allerdings abends zeitig zu. In der Talstation der Gondel befindet sich ein brauchbarer Sportladen; Empfehlen kann ich auch das Sportgeschäft Steiner in Matrei. Almhütten haben nicht immer durchgehend warme Küche; ab 14:00 hat häufig die Küche dann Feierabend.

Es gibt eine “Osttirolcard”, einmal erworben kann man in einer Woche viele Lifte und andere Dinge kostenlos nutzen. Für uns hat sich diese nicht gelohnt, aber wenn man häufiger mit den Liften fährt …

Hund

In den Almhütten wird dem Hund häufig ein Wassernapf bereitgestellt. Das Gebiet ist Nationalparkgelände, man darf Hunde eigentlich nicht ohne Leine laufen lassen. Machen viele dennoch. Wir haben da wo es geht Milli ebenfalls frei laufen lassen. Und es hat sich gezeigt, dass wenn Rehe direkt vor der Nase rumhüpfen, Milli nicht unbedingt hinterher muss. Bei unserer Wanderung zum Innergschlöß wurden wir dann doch etwas ärgerlicher ermahnt, den Hund an die Leine zu legen, dem wir auch widerstandslos nachkamen. Beim Aufstieg in die Berge wo Trittsicherheit verlangt ist, haben wir Milli aber immer frei gemacht. Zu groß ist die Gefahr, dass man über die Leine stolpert oder durch unerwartetes Reißen an der Leine ins Straucheln gerät.

Unbedingt an die Liene gehören Hunde beim Passieren von Almweiden mit Rindviechern. Unbedingt von der Leine lassen sollte man die Hunde dann, wenn das Rindvieh Kurs auf den Viebeiner nimmt. Dies ist uns nicht passiert. Lediglich bei einer Begegnung hat mir ein den Weg versperrender Ochse tief in die Augen geschaut und mit den Hufen gescharrt. Habe dann hasenfüßig einen anderen Weg gewählt.

Im Kalser Tal gibt es eine Bergbahn mit Gondel; ich hab von Leuten gehört die ihren Hund auf einem Sessellift nach oben bringen, kann mir das aber nicht mit Milli vorstellen. Mit der Gondel hat es gut geklappt; freiwillig ist sie da aber nicht reingegangen. Die Ködnitz Hängebrücke hat unten ein Gitter mit prima Durchblick in die Tiefe. Auch das macht unser Hund nicht freiwillig.

kleine Kinder

Direkt bei unserer Unterkunft ist ein wunderschön angelegter Platz mit einem Teich für Kinder angelegt. Für Kleinkinder ideal.

Fahrrad

Ich hatte mein Mountainbike dabei, hab es aber nur zwei Mal benutzt. Die Wege sind recht steil; manche Passagen/Trails sind nur für Wanderer vorgesehen. Ich würde das nächste Mal das Rad nicht mitnehmen. Es gibt viele Verleihe für E-Bikes (z.B. im Gradonna), und man sieht auch einige Leute damit rumfahren. Die meisten Almhütten werden mit Autos über Schotterpisten versorgt, auf diesen Wegen kann man auch mit dem Rad fahren. Bergauf mit Motor gehts leicht; bergab auf Schotterpisten kann es riskant werden. Wer das unterschätzt muss mit dem Heli abgeholt werden.

Massage

Mir hat Osttirol gründlich den Kopf verdreht; meine Nackenverspannungen hat Hildegard im Nachbarort Lesach gut behandelt. Ich Unwissender hab mich zudem auf eine “Tensoranalyse” eingelassen; das war mir dann doch zu esoterisch. Die Massagen aber waren super und sind empfehlenswert. Rechtzeitig anrufen um einen Termin zu bekommen!

Camping

Es gibt im Kalser Tal unterhalb vom Gradonna Resort auch einen Campingplatz, schön und ruhig gelegen: http://www.nationalpark-camping-kals.at

Mobilfunk

Überrascht hat mich, dass ich fast im gesamten Kalser Tal eine vernünftige Mobilfunkanbindung hatte, was die Navigation mit Komoot erleichterte.

Alle Touren auf einer Karte

Hier alle mit komoot aufgezeichneten Touren auf einer Karte: